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EU-WEINMARKTREFORM: Weitere Kritik

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EU-WEINMARKTREFORM: Weitere Kritik

Do, 13. Dez. 2007
 
Das Europäische Parlament sowie der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss haben am Mittwoch wesentliche à„nderungen der Vorschläge der EU-Kommission zur Weinmarktreform gefordert, was den Reformkritikern entgegenkommt.

Beide Institutionen der Europäischen Union hätten einen Ausgleich der Interessen zwischen den östlichen, nördlichen und südlichen Weinbauländern der Europäischen Union erarbeitet. Sie unterstützen unter anderem den neuen Ansatz des nationalen Finanzrahmens, fordern weitere förderungsfähige Massnahmen sowie die Beibehaltung der geltenden Anreicherungsbestimmungen und lehnen die komplette Liberalisierung der geltenden Anpflanzungsregelungen ab. Der Deutsche Weinbauverband (DWV), Bonn, fordert, dass beide Stellungnahmen von der EU-Kommission und den Mitglied-staaten berücksichtigt werden, wenn der EU-Ministerrat seinen Beschluss über die Weinmarktreform fasst.

»Wir begrüssen die Stellungnahmen des politisch gewichtigen Europäischen Parlaments und des alle gesellschaftlichen Gruppen umfassenden Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses als wesentliche Verbesserungen gegenüber den Kommissionsvorschlägen. Wir erwarten, dass sich jetzt die EU-Kommission deutlich bewegt, wenn ein Beschluss im EU-Ministerrat nächste Woche möglich werden soll«, äusserte sich Dr. Rudolf Nickenig, Generalsekretär des DWV.

Quelle: weinwirtschaft.de
 

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Andreas Flükiger - TheWineCompany.ch
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